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Um Auswirkungen von Handlungsweisen des Menschen auf seine Umwelt zu erfassen, wird in jeder Berufssparte zunehmend die kommunikative Einbindung des eigenen Fachbereiches in andere verlangt. Erst dadurch wird der Zugang zu Umweltsystemen so erweitert, dass ursachengerechte Problemlösungsstrategien entwickelt werden können. Da das Problemfeld Mensch und Umwelt untrennbar mit dem Handeln des Menschen individuell, wie auch im sozialen und wirtschaftlichen Kontext, verbunden ist, reicht eine umfassende naturwissenschaftliche und/oder technische Analyse allein nicht aus. Vielmehr ist eine interdisziplinäre Betrachtungsweise notwendig, die auch wirtschaftliche, soziale, juridische und philosophische Aspekte berücksichtigt und dem systemhaften Charakter der Umwelt entspricht.

Die Grundidee des Studiums Umweltsystemwissenschaften ist es, neben einer fundierten fachspezifischen Ausbildung, die Grundlagen und das Denken einiger weiterer Disziplinen zu vermitteln, um dadurch Beziehungen zwischen diesen herzustellen. Es geht dabei nicht nur um die Analyse der einzelnen Systemelemente, sondern auch um das Studium der Systemdynamik und der Vernetzung dieser Elemente untereinander. Daher sind auch systemanalytische und mathematische Methoden wesentlicher Bestandteil des Studiums.

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